Über Uns

 

Die Sail Training Association Germany ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Bremerhaven, der sich für den Erhalt der Traditionsschifffahrt und deren Werte einsetzt. Wir betreuen und vernetzen Betreibervereine und deren Crews, fördern seemännische Aus- und Weiterbildung und unterstützen traditionelle Segelschiffe. Darüber hinaus bieten wir Förderungen für Jugendliche und junge Erwachsene für das Segeln auf den Mitgliedschiffen an.

Mehr erfahren

Last Minute Förderung

 

Du hast erst jetzt von der Förderung erfahren, dein Törn ist aber schon vorbei? Kein Problem! Bis 4 Wochen nach Reiseende kannst du noch einen Antrag stellen. Durch eines unserer Stipendien kannst du deinen Törnbeitrag nachträglich reduzieren. Natürlich gilt das auch für alle kommenden Törns auf den S.T.A.G.-Mitgliedsschiffen.

Antrag und Kontaktmöglichkeiten findest du hier.

Für Aktuelles und News: Einfach nach unten scrollen!

Aktuelles

"SEGELTÖRN NACH SÜDNORWEGEN ZUM SONDERPREIS!

 

Segeltörn an Bord des Segelschulschiffes "GROSSHERZOGIN ELISABETH" vom 5. bis 14. Mai 2017 nach Südnorwegen zum Sonderpreis.

 

Reiseplanung:

ab Elsfleth Freitag, 5. Mai 2017, mittags;

evtl. Anlaufhafen: Kristiansand;

an Elsfleth Sonntag, 14. Mai 2017, nachmittags.

 

Kosten pro Person: 990,00 EUR.

Darin enthalten sind Unterbringung und Vollverpflegung an Bord.

Getränke werden nach Verzehr abgerechnet.

 

Eine Förderung für Jugendliche bis einschließlich 26 Jahren über die Sail Training Association Germany e.V. (S.T.A.G.) ist ggf. möglich.

Weitere Informationen:

www.sta-g.de

https://sta-g.de/index.php/foerderung-hauptmenue/jugendfoerderung-trainees

 

Buchung über das Buchungsbüro (Frau Elfriede Popken):

SCHULSCHIFFVEREIN GROSSHERZOGIN ELISABETH FÖRDERGESELLSCHAFT MBH Rathausplatz 5, 26931 Elsfleth

 

Telefon: +49 4404 988672

Telefax: +49 4404 988673

E-Mail:

Internet: www.lissi-foerder-gmbh.de"

veter i volny – Jugendaustausch zur See

 

veter i volny – Jugendaustausch zur See

"Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen." (Aristoteles) Also lichtet den Anker und brasst die Segel! Auch 2017 sticht die Roald Amundsen zusammen mit ihren Partnern zu vier außergewöhnlichen deutsch-russichen Jugendbegegnungen in See. Im Mittelpunkt steht das intensive und gemeinsame Segeln der Brigg Roald Amundsen von Kiel über St. Petersburg, Turku und Klaipeda nach Rostock/Hamburg. An Bord und im Rigg wird gemeinsam nach Anleitung durch die erfahrene Stammcrew angepackt und unabhängig von politischen Großwetterlagen echtes Teamwork gelebt. Allein Wind- und Wetterverhältnisse bestimmen den Ablauf des Törns. Teilnehmen können junge Menschen aus Deutschland und Russland im Alter von 16-26 Jahren.  

 

Anmeldungen sind bis zum 14. Mai 2017 möglich. http://www.mitost-hamburg.de/projekte/veter-i-volny-2017

 

veter i volny -  youth exchange at sea

„We cannot direct the wind, but we can adjust the sails.“ (Aristotle) So lift the anchor and brace the sails! Anew, Brigg Roald Amundsen and its partners will set the sails to offer you four extraordinary German-Russian youth projects at sea. Our focus lays on the intense and collaborative sailing experience of the Brig Roald Amundsen from Kiel via St. Petersburg, Turku and Klaipeda to Rostock/Hamburg. On board and in the Rigg we'll be working together as trainees, guided by an experienced crew. Regardless of the general political climate we live and work together as one team, embracing the challenges as one crew. Our course will be determined exclusively by wind and weather. If you are from Germany or Russia and aged between 16 and 26 years, you are invited to join us on our adventure. 

 

Registration is possible until May 14, 2017. http://veterivolny.org/ru

MitOst Hamburg e.V. | Verein für Sprach-, Kultur- und Jugendaustausch in Europa   Claus Bietz   |  +49 171 190 20 86  |  | www.mitost-hamburg.de

 

 

Aufruf: Protest gegen die neue Sicherheitsrichtlinie

Wie viele von euch mitbekommen haben, hat das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) eine neue „Verordnung zur Änderung schiffssicherheitsrechtlicher Vorschriften über Bau und Ausrüstung von Traditionsschiffen und anderen Schiffen, die nicht internationalen Schiffssicherheitsregelungen unterliegen“, kurz „SiRi“ genannt, entworfen. Einige Stellungnahmen dazu findet ihr auf der Website der Gemeinsamen Kommission für historische Wasserfahrzeuge (GSHW): GSHW Webseite

Da das Bundesministerium um Minister Dobrindt bislang zu keinen Gesprächen bereit ist, unterstützt die S.T.A.G. weiterhin die Bemühungen der GSHW, die Verordnung zu stoppen, da sie, sollte sie wie im Entwurf umgesetzt werden, extrem hohe Anforderungen an Umbauten der Schiffe, die ehrenamtliche Arbeit der Crew und der Sicherheitsbestimmungen stellen würde. Dies würde in starken finanziellen Belastungen resultieren und der Bestand der Crewmitglieder sich verringern. So befürchten wir mittel- bis langfristig, dass viele Traditionsschiffe in Deutschland ihre ehrenamtliche Arbeit aufgeben müssen. Um das zu verhindern, schlägt die GSHW folgendes Vorgehen an die S.T.A.G.-Mitglieder vor:

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Alle Jahre wieder: Die S.T.A.G.-Mitgliederversammlung in Bremerhaven

Mehr als 90 Teilnehmer im Deutschen Schiffahrtsmuseum und gefühlt ebenso viele  im Alt Bremerhaven beim abendlichen Ausklang: Das ist die Bilanz, die der S.T.A.G.-Vorstand nach einem langen S.T.A.G.-Wochenende zog. Jörg Schinzer als 1. Vorsitzender moderierte durch die Veranstaltung, die neben Berichten aus dem Rat, von der Sail Training International, dem Jugendteam und Förderausschüssen auch wie immer Abstimmungen über den Haushalt enthielt. Die Mitgliedsbeiträge werden sich 2017 nicht ändern. Außerdem lehnten die Teilnehmer  zwei eingegangene Anträge ab. 

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Platte Füße, glückliche Gesichter: S.T.A.G.-Besuch bei der boot Düsseldorf

Zu unserem Besuch am 21.01.17 auf dem „Alexander von Humboldt II“-Stand begrüßte uns wieder ein gut gelauntes Standcrew-Trüppchen mit vielen bekannten, aber auch neuen Gesichtern. Es hatten sich insgesamt 36 Freiwillige für den Standdienst gemeldet, neuer Rekord in diesem Jahr! Helge Polzer war zu dem Zeitpunkt an Bord der „Alex II“, die Organisation lag also vorrangig bei Markus R. Spiecker, den wir abends zum Tagesabschluss in der Kult-Location „Schalander“ trafen. 

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